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Berliner Nahverkehr im Kalten Krieg 1945 - 1990...
16,99 € *
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Schon kurz nach Kriegsende beginnen die Differenzen zwischen den West-Alliierten und der Sowjetunion - der "kalte Krieg" beginnt. In Deutschland entstehen zwei Staaten. Berlin erhält einen besonderen Status und wird in Ost- und West-Berlin geteilt. Die Grenze innerhalb der Stadt bleibt zunächst offen, wird dann aber mit dem Mauerbau im August 1961 endgültig geschlossen. Wir haben in der Geschichte dieser bedeutenden Stadt recherchiert und in historischen Szenen die wichtigsten Ereignisse im Nahverkehr im geteilten Berlin von 1945 bis 1990 zusammengestellt. Sehen Sie die Trennung der Straßenbahn, stillgelegte U- und S-Bahnstrecken und Bahnhöfe oder den Nahverkehr in alten Stasi-Filmen. Fahren Sie mit uns an der Mauer entlang und steigen Sie im Bahnhof Friedrichstraße um. Mit der Wende Ende 1989 wird der unhaltbare Zustand einer geteilten Stadt beendet.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot
Berliner Nahverkehr im Kalten Krieg 1945 - 1990...
16,99 € *
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Schon kurz nach Kriegsende beginnen die Differenzen zwischen den West-Alliierten und der Sowjetunion - der "kalte Krieg" beginnt. In Deutschland entstehen zwei Staaten. Berlin erhält einen besonderen Status und wird in Ost- und West-Berlin geteilt. Die Grenze innerhalb der Stadt bleibt zunächst offen, wird dann aber mit dem Mauerbau im August 1961 endgültig geschlossen. Wir haben in der Geschichte dieser bedeutenden Stadt recherchiert und in historischen Szenen die wichtigsten Ereignisse im Nahverkehr im geteilten Berlin von 1945 bis 1990 zusammengestellt. Sehen Sie die Trennung der Straßenbahn, stillgelegte U- und S-Bahnstrecken und Bahnhöfe oder den Nahverkehr in alten Stasi-Filmen. Fahren Sie mit uns an der Mauer entlang und steigen Sie im Bahnhof Friedrichstraße um. Mit der Wende Ende 1989 wird der unhaltbare Zustand einer geteilten Stadt beendet.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Konsum und Gewalt
32,00 € *
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Nachdem in der Nacht auf den 3. April 1968 in zwei Frankfurter Kaufhäusern mehrere Brandsätze zündeten, fanden die Ermittler bei den Tatverdächtigen einen Zettel: »Der Konsumzwang terrorisiert euch. Wir terrorisieren die Ware.« Die Anschläge, an denen unter anderem die späteren Mitbegründer der RAF Andreas Baader und Gudrun Ensslin beteiligt waren, griffen eine im Kontext des Kalten Kriegs erstarkende Dimension der Gesellschaftskritik auf. Verstand die klassische marxistische Analyse die Produktion als die eigentliche Sphäre der Unterdrückung, so erschien nun zunehmend der Konsum als Reich der Unfreiheit. Widerstand gegen den »Konsumterror« galt als legitim, einigen sogar dann, wenn er militante Formen annahm. Gestützt auf umfangreiche Archivstudien, zeichnet Alexander Sedlmaier die Entwicklung der Konsumkritik in der Bundesrepublik nach. Er erläutert die insbesondere durch Herbert Marcuse formulierten theoretischen Grundlagen und stellt dar, wie sich der Protest im Zuge der Kampagnen gegen die Springer-Presse und Fahrpreiserhöhungen im öffentlichen Nahverkehr radikalisierte, bevor er in der Hausbesetzerszene zu einer eigenen Lebensform wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Konsum und Gewalt
32,90 € *
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Nachdem in der Nacht auf den 3. April 1968 in zwei Frankfurter Kaufhäusern mehrere Brandsätze zündeten, fanden die Ermittler bei den Tatverdächtigen einen Zettel: »Der Konsumzwang terrorisiert euch. Wir terrorisieren die Ware.« Die Anschläge, an denen unter anderem die späteren Mitbegründer der RAF Andreas Baader und Gudrun Ensslin beteiligt waren, griffen eine im Kontext des Kalten Kriegs erstarkende Dimension der Gesellschaftskritik auf. Verstand die klassische marxistische Analyse die Produktion als die eigentliche Sphäre der Unterdrückung, so erschien nun zunehmend der Konsum als Reich der Unfreiheit. Widerstand gegen den »Konsumterror« galt als legitim, einigen sogar dann, wenn er militante Formen annahm. Gestützt auf umfangreiche Archivstudien, zeichnet Alexander Sedlmaier die Entwicklung der Konsumkritik in der Bundesrepublik nach. Er erläutert die insbesondere durch Herbert Marcuse formulierten theoretischen Grundlagen und stellt dar, wie sich der Protest im Zuge der Kampagnen gegen die Springer-Presse und Fahrpreiserhöhungen im öffentlichen Nahverkehr radikalisierte, bevor er in der Hausbesetzerszene zu einer eigenen Lebensform wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Berliner Nahverkehr im Kalten Krieg 1945 - 1990...
17,89 € *
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Schon kurz nach Kriegsende beginnen die Differenzen zwischen den West-Alliierten und der Sowjetunion - der "kalte Krieg" beginnt. In Deutschland entstehen zwei Staaten. Berlin erhält einen besonderen Status und wird in Ost- und West-Berlin geteilt. Die Grenze innerhalb der Stadt bleibt zunächst offen, wird dann aber mit dem Mauerbau im August 1961 endgültig geschlossen. Wir haben in der Geschichte dieser bedeutenden Stadt recherchiert und in historischen Szenen die wichtigsten Ereignisse im Nahverkehr im geteilten Berlin von 1945 bis 1990 zusammengestellt. Sehen Sie die Trennung der Straßenbahn, stillgelegte U- und S-Bahnstrecken und Bahnhöfe oder den Nahverkehr in alten Stasi-Filmen. Fahren Sie mit uns an der Mauer entlang und steigen Sie im Bahnhof Friedrichstraße um. Mit der Wende Ende 1989 wird der unhaltbare Zustand einer geteilten Stadt beendet.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot
Konsum und Gewalt
32,00 € *
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Nachdem in der Nacht auf den 3. April 1968 in zwei Frankfurter Kaufhäusern mehrere Brandsätze zündeten, fanden die Ermittler bei den Tatverdächtigen einen Zettel: »Der Konsumzwang terrorisiert euch. Wir terrorisieren die Ware.« Die Anschläge, an denen unter anderem die späteren Mitbegründer der RAF Andreas Baader und Gudrun Ensslin beteiligt waren, griffen eine im Kontext des Kalten Kriegs erstarkende Dimension der Gesellschaftskritik auf. Verstand die klassische marxistische Analyse die Produktion als die eigentliche Sphäre der Unterdrückung, so erschien nun zunehmend der Konsum als Reich der Unfreiheit. Widerstand gegen den »Konsumterror« galt als legitim, einigen sogar dann, wenn er militante Formen annahm. Gestützt auf umfangreiche Archivstudien, zeichnet Alexander Sedlmaier die Entwicklung der Konsumkritik in der Bundesrepublik nach. Er erläutert die insbesondere durch Herbert Marcuse formulierten theoretischen Grundlagen und stellt dar, wie sich der Protest im Zuge der Kampagnen gegen die Springer-Presse und Fahrpreiserhöhungen im öffentlichen Nahverkehr radikalisierte, bevor er in der Hausbesetzerszene zu einer eigenen Lebensform wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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