Angebote zu "Elektrische" (29 Treffer)

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100 Jahre Elektrische in Köpenick: Tram-Geschic...
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Anbieter: reBuy
Stand: 26.11.2020
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Das Hamburger U- und S-Bahnnetz
15,40 € *
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Das Nahverkehrsnetz Hamburgs fasziniert Besucher und Einwohner gleichermaßen. Bereits 1842 verband eine Eisenbahn die Elbmetropole mit Bergedorf. Die zweitgrößte Stadt Deutschlands besitzt bereits seit 1906 eine elektrische Stadtbahn und seit 1912 eine Untergrundbahn. Die Streckennetze wurden und werden über die Jahrzehnte ständig ausgebaut. Dieses Buch beschreibt detailliert den Nahverkehr der Hansestadt und seine Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Geschichte der Straßenbahn in Potsdam
20,60 € *
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Die elektrische Straßenbahn kam spät nach Potsdam. Seit der Fahrt der weltweit ersten Elektrischen in Groß-Lichterfelde (seit 1920 zu Berlin) im Jahr 1881 mussten im nahen Potsdam über 25 Jahre vergehen, bis der innerstädtische Nahverkehr die erforderliche Kraft aus der Stromleitung hoch über den Schienen entnahm. Die überaus spannende und teilweise verblüffend aktuell anmutende Geschichte der Einführung der Elektrischen im Jahr 1907 und die anschließende Entwicklung des Streckennetzes erzählt Ivo Köhler, einer der Akteure bei der Bewahrung historischer Bahnen in Potsdam.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Die Leipziger Straßenbahn
19,60 € *
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Die Leipziger Straßenbahn gehört zu den ältesten und größten Straßenbahnbetrieben in Deutschland. Bereits 1872 verkehrte die erste Pferdebahn, ab 1896 fuhr die"Elektrische"durch die aufstrebende Großstadt. Seitdem wurde das Streckennetz immer wieder der Stadtentwicklung angepasst. Nach dem Zweiten Weltkrieg mauserten sich die Leipziger Verkehrsbetriebe zum Vorzeigebetrieb im DDR-Nahverkehr. Die AG"Historische Nahverkehrsmittel Leipzig"e. V. hat über 200 bisher überwiegend unveröffentlichte Fotografien aus dem Nachlass Wolfgang Schreiners und von anderen Straßenbahnfreunden mit kurzweiligen Geschichten versehen und in liebevoller Kleinarbeit ein Abbild der Leipziger Straßenbahngeschichte der Fünfziger- und Sechzigerjahre geschaffen. Der Bildband zeigt neben alltäglichen Momentaufnahmen auch Sondereinsätze zur Leipziger Messe, den Markthallenverkehr sowie die längst verschwundenen Obusse. Der Leser erlebt die ungebrochene Faszination der Fahrzeugtechnik. Auf Fahrten entlang längst vergessener Strecken kommen nicht nur Straßenbahnliebhaber auf ihre Kosten.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Verkehrsknoten Ludwigshafen
25,50 € *
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Aus einer Hafen-Ansiedlung der bis dato sogenannten Rheinschanze - linksrheinisch, gegenüber von Mannheim - entstand der Rheinumschlagplatz Ludwigs hafen. In der im Jahre 1859 zur gleichnamigen Stadt erhobenen Gemein de siedelten sich zu jener Zeit namhafte chemische Industriebetriebe, ab 1865 auch die BASF an.Mit Einrichtung einer Pferdebahn begann bereits 1878 der urbane, öffentliche Nahverkehr, erweitert durch dampfbetriebene Lokalbahnen (ab 1890) und die elektrische Straßenbahn (ab1902). Der Zweite Weltkrieg sorgte in Ludwigshafen für nachhaltige Zerstörungen.Erst in der Wirtschaftswunderzeit erwuchs in der Chemiestadt wieder spürbarer Wohlstand, der auch für eine großzügige Verkehrsinfrastruktur sorgte. Neben "autogerechten" Hochstraßen kam im Juni 1969 ein ebenso großzügig angelegter Durchgangsbahnhof, der den alten Kopfbahnhof in der Innenstadt ersetzte.Unser Buch beleuchtet - neben der Gründerzeit - insbesondere die Zeit des Aufschwungs der Stadt in den fünfziger und sechziger Jahren mit eindrucksvollem Bildmaterial. Dieses präsentiert sich mit gewohnt fachkundigen Beschreibungen unseres aus dieser Stadt stammenden Autors Wolfgang Löckel. Dabei werden neben den Eisenbahnen auch die Straßen- und Vorortbahnen, die Omnibusse und der Straßenverkehr berücksichtigt. Auch die Lage der Häfen und Wasser straßen mit der angrenzenden Industrie wird anhand von Luftaufnahmen eingehend dargestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Fahrleitungen elektrischer Bahnen (eBook, PDF)
106,99 € *
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Die elektrische Traktion ist aus ökologischer und ökonomischer Sicht die günstigste Art und im Nahverkehr und bei Hochgeschwindigkeitsbahnen die einzig mögliche Art der Energieversorgung für Bahnen. Die Energie wird den Zügen über Fahrleitungen zugeführt. Die Zuverlässigkeit des Bahnbetriebs hängt wesentlich von diesen Fahrleitungen ab, die unter allen klimatischen Bedingungen ihre Aufgabe mit hoher Verfügbarkeit mit geringem Instandhaltungsaufwand erfüllen sollen. Die Energieversorgung der Fahrzeuge über Oberleitungen ist eine besondere Herausforderung, wenn die Geschwindigkeiten über 250 km/h betragen. In ihrem weltweit anerkannten Standardwerk bieten die Autoren eine profunde Beschreibung der theoretischen Grundlagen, des mechanischen und elektrischen Aufbaus sowie der Errichtung, des Betriebs und der Instandhaltung von Fahrleitungen im Nah- und Fernverkehr, einschließlich des Hochgeschwindigkeitsverkehrs. Mitarbeitern der Bahnunternehmen und der Hersteller von Fahrleitungen, Studierenden und Berufseinsteigern bietet das Buch praktische Leitlinien für die Planung und Ausführung von Anlagen, Produktbeschreibungen, technische Daten, Normen und weitere Grundlagen. Das Buch befasst sich mit dem Zusammenwirken der einzelnen Komponenten der Energieversorgung und kann so beratenden Ingenieuren zur Planung von Anlagen und von Schnittstellen zu anderen Teilsystemen elektrischer Bahnen dienen. Viele Beispiele für die Berechnung und Ausführung ergänzen die theoretischen Grundlagen. Der Schwerpunkt des Fachbuchs liegt auf den deutschen Fahrleitungsbauarten, es behandelt aber auch weltweit bewährte Anlagen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn
35,80 € *
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Vor 20 Jahren verhandelten der West-Berliner Senat und die Deutsche Reichsbahn über die zukünftige Betriebsführung bei der Berliner S-Bahn. Im Ergebnis übernahmen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den S-Bahnbetrieb ab 9. Januar 1984. Was damals als Sensation galt, hat eine Vorgeschichte, über die bisher wenig veröffentlicht wurde. Was hat die Reichsbahn zum schnellen Vertragsabschluss beigetragen? Seit wann stand fest, dass die BVG den Betrieb übernehmen würde und weshalb schaffte sie den Start fast ohne Vorbereitungszeit? Dieses Buch gibt die Antworten. Der Leser erhält erstmals einen umfassenden Überblick über die Verhandlungen und ihr komplexes Umfeld. Weitere bedeutende Ereignisse machen den Abschnitt von 1980 bis heute zum interessantesten Kapitel in der wechselvollen Geschichte des traditionsreichen Berliner Verkehrsmittels. Noch 1983 stand die Berliner S-Bahn unter der kontinuierlichen, einheitlichen Leitung der Deutschen Reichsbahn. Und nach dem Mauerfall ging es Schlag auf Schlag: 1989 der erste grenzüberquerende Fahrgastzug, 1990 durchgehender gemeinsamer S-Bahnverkehr auf der Stadtbahn, Ende 1993 Rückgabe der Betriebsführung in West-Berlin an die "Große" Bahn, 1995 Betriebsaufnahme der S-Bahn Berlin GmbH. Der Autor beschreibt alle Ereignisse mit umfassendem Hintergrundwissen. Bei der Recherche konnte er auf Gesprächspartner und Unterlagen der Senats-Verhandlungskommission, der BVG, der Reichsbahn und der S-Bahn Berlin GmbH zurückgreifen. Umfangreiches Aktenmaterial der Reichsbahn ermöglichte außerdem ungeschminkte Blicke auf Betrieb, Projekte und Entwicklung im östlichen Netzteil. Auch der jüngste Band besticht durch kompetenten Inhalt, eine Vielfalt aufschlussreicher Abbildungen und gute Lesbarkeit. Wer etwas wirklich Neues über die jüngste Geschichte der Berliner S-Bahn erfahren will, kommt an dieser Neuerscheinung nicht vorbei. Manuel Jacob, Jahrgang 1952, beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 30 Jahren. In den "Berliner Verkehrsblättern", der Bahnkundenzeitung "punkt 3" und anderen Publikationen veröffentlicht er Beiträge rund um die Berliner S-Bahn. Für die vorliegende Buchreihe "Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn" hat er den Band 7 "Sicher ist sicher! Wie der Betrieb auf der Berliner S-Bahn funktioniert" verfasst. Sowohl wegen seines Detailwissens als auch wegen der lockeren Erzählweise wurde das Buch sowohl von den S-Bahnfreunden als auch von den S-Bahnern selbst überaus positiv aufgenommen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Nahverkehr in Wuppertal
25,00 € *
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Nahverkehr in Wuppertal ab 25 EURO Schwebebahn und Elektrische in Bildern

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.11.2020
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Geschichte der Straßenbahn in Potsdam
20,00 € *
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Die elektrische Straßenbahn kam spät nach Potsdam. Seit der Fahrt der weltweit ersten Elektrischen in Groß-Lichterfelde (seit 1920 zu Berlin) im Jahr 1881 mussten im nahen Potsdam über 25 Jahre vergehen, bis der innerstädtische Nahverkehr die erforderliche Kraft aus der Stromleitung hoch über den Schienen entnahm. Die überaus spannende und teilweise verblüffend aktuell anmutende Geschichte der Einführung der Elektrischen im Jahr 1907 und die anschließende Entwicklung des Streckennetzes erzählt Ivo Köhler, einer der Akteure bei der Bewahrung historischer Bahnen in Potsdam.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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